Kind or Weak
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Colourful Me
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Would you please let me in?

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 Manchmal fragen wir uns, wem wir wirklich vertrauen können. Wieso vertrauen wir einer Person die wir seit kurzer Zeit kennen und nicht jemandem. der schon eine lange Zeit in unserem Leben ist? Uns fällt  es gelegentlich einfacher, unsere geheimen Gedanken und Wünsche mit einer fremden Person zu teilen, als mit unseren Freunden oder unserer Famile. Aber wieso? Möchten wir nicht, dass sie unsere Fehler sehen? Ist es Scham? Peinlichkeit? Oder allenfalls Angst, Angst um anders gesehen zu werden als zuvor. Man bekennt sich zu seinem waghalsigen Traum und wird dafür verurteilt.
 Du entwickelst mit dieser Person innerst kürzester Zeit ein Verständnis füreinander, aus einem kleinen Grund fühlst du dich mit ihr verbunden und beschliesst, dass du diesem Menschen trauen kannst. Ist das schon nicht uns allen passiert? Mit einer neuen Begegnung kannst du dein Selbst neu erschaffen, ohne irgendwelche Vorurteile aus vergangenen Ereignissen. Also beginnst diesem Fremdem deine Geschichte, deine Hoffnungen und deine vergrabenen Gedanken zu erzählen und erst später bemerkst du, dass du bisher noch nie jemanden so weit in deine Gedanken hast blicken lassen, wie diesen Menschen, den du eventuell erst einige Wochen, Tage oder Stunden kennst. Nach einer gewissen Zeit verschwinden diese wieder aus deinem Leben, nicht alle aber viele, und du fragst dich: Wieso habe ich denen vertraut.
Für Vertrauen muss man kämpfen, nicht nur um es zu bekommen, sondern du musst auch dich selbst überwinden, es jemandem zu geben. Du legst jedes noch so kleine Argument auf die Goldwaage um deren Zuverlässigkeit zu beurteilen. Es scheint als wäre es ein Gericht, welches dann entscheidet: vertrauenswürdig oder nicht.  Es fällt uns schwer in der Entscheidung, wem wir vertrauen sollen. Aber wieso ist es so schwer für uns Menschen rein zu lassen?

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Sometimes you ask yourself who you can really trust. Why do you trust a person who you have known for a short time and not someone you have known half your life? You let strangers in your secret thoughts and hopes more easily than old friends or family. Is it because you don’t want them to see your faults? Is it shame? Embarrassment? It might be fear, fear to be seen differently than before. To admit to some crazy dream and then be judged for your compassion.
You have that mutual understanding with a stranger, you connect through something small and you decide that one person to be trustworthy because of one little thing that creates a link between the two of you. Hasn’t that happened to all of us? With a stranger you can create a new self, without any prejudgments from recent events. So you tell them your story, your hopes, your most hidden thoughts and it is not until later that you realize, you have never let somebody in as much as this human being you met some weeks, days or hours before.  After some time these people disppear from your life again, not always but almost always, and you begin to ask yourself why you trusted them.
Trust today is something you have to fight for not only to receive but it is also hard to give. You weigh every single tiny argument in order to decide their reliabitlity, it almost seems like a court. A court of trust.  We struggle in the decision to trust. But why is it so hard for us to let people in?

 

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