Confrontation
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It’s tea time, isn’t it?
September 13, 2017

Proud to be myself

sdr

“Was trägst du denn da wieder?” oder “Nur du kannst das mögen” sind Sätze, die ich nicht selten zu hören bekomme. Meistens sind es Freunde, welche etwas in diese Richtung sagen, dabei weiss ich, dass sie dies nicht böse gemeint ist, sondern scherzend. Nichtsdestotrotz sind sie erstaunt über meine Garderobe und was für komische Sachen ich anziehe. Auch wenn sie nicht mögen, was ich gerade trage, macht es mich unheimlich stolz. Stolz darauf
Keineswegs ist es nur über Mode und welche Tasche ich zu meinem Outfit trage. Es geht viel mehr darum sich selbst zu sein und sich nicht um das zu kümmern, was andere von einem denken. Glücklich über die Sachen sein, welche man mag, darauf stolz du selbst zu sein und nicht wie jemand anders. Du musst dich nicht anpassen, nur um anderen zu gefallen. Am Wichtigsten ist, dass zu dir selbst gefällst und dich dabei wohl fühlst. Ab und zu ist es allenfalls an der Zeit einen Scheiss darauf zu geben was andere ausser dir selbst denken. Andernfalls fangen wir alle an gleich zu sein. Würden wir uns darüber sorgen, was andere von uns halten und unser Verhalten aus diesem Grund änderen, werden wir alle gleich sein. Wir werden ersetzbar. Keiner will ersetzbar sein, weil wir alle einzigartig sein möchten. Denn es ist das Beste Gefühl, als die Person gemocht zu werden, die du auch wirklich bist.
Es ist schwierig in einer Welt voller Regeln, Normen und Vorurteilen seine Einzigartigkeit beizubehalten, wobei man immer mehr eingeengt wird. Aber trotzdem müssen wir uns selbst treu bleiben und unseren eigenen Weg finden, auch wenn dies nicht immer ganz einfach ist, ist es das schlussentlich immer noch Wert.
Was ich euch sagen möchten ist: Seid mutig genug eure Persönlichkeit der ganzen Welt zu zeigen und wenn jemand vorbeikommt und eure Art nicht mag zu sagen: “Ich gebe einen Scheiss darauf, ob du mich magst, du kannst gerne gehen”.

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A lot of times I get to hear: “What are you wearing again?” or: “Only you can like that.” Mostly they are friends who say it and I know they don’t mean it offensive but jokingly. Still they are perplex with what “strange” things I wear. Even if they don’t like what I wear, it makes me proud. Proud to stand up to the things I like, even if others don’t and enjoy the happiness fashion gives me.
But it isn’t only about fashion and which bag to wear to your outfit. It is about being yourself no matter what others might think. Being happy about the things you care about, being proud to be yourself and not like somebody else. You don’t have to adjust just to change to be something you are not to fit in better. The most important thing is to like yourself and be confident with who you are.  And sometimes it is time to not give a single fuck what anybody but yourself thinks. Because otherwise we all start to be the same. If we all cared about what others have to say about us, and change because of that, we all get alike. We get replaceable. We dont want to be replaceable, we all want to be special in one way. Since it is the best feeling to be appreciated by your family and friends exactly as the person you are.
It is hard to be an individual in a world full of rules, standards and prejudice. Nevertheless we have to stay true to ourselves, find our own ways, even if it isn’t always easy, in the end it was always worth the journey.
What I want to tell you is this: Be brave enough to put your personality out there and if somebody comes along and doesn’t like it to say: “I dont give a fuck, if you don’t like who I am, you’d better leave.”

 

Shirt | Adidas
Pants | My grandma’s 
Yellow Shoes | Marco Tozzi