Patterned Pattern
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Trousers a symbol of Revolution
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Woman as an Outfit

edf
sdr
In der jetzigen Zeit sollte Feminismus nicht mehr das Bestreben nach gleichen Rechten sein wie früher, ausgeschlossen davon vielleicht die Lohnhöhe. Die grosse Bewegung hatte ihren Ursprung in der Französischen Revolution als Männer untereinander für ihre Gleichheit kämpften unter dem Slogan: Freiheit, Gleichheit und Bruderschaft. Dazumal hat noch niemand daran gedacht, dass Frauen auch in diese revolutionäre Umwandlung mit einbezogen werden sollten. Von dieser Idee angesteckt, fingen Frauen an nach Gleichheit zu streben und dafür zu kämpfen. In Deutschland wurde ein Ausbildungscenter für Frauen eröffnet, welches Frauen beibrachte selbstständiger zu denken. Der erste Weltkrieg war eine andere Gelegenheit für Frauen, um ihre Gleichheit zu demonstrieren. Viele Frauen kämpften an der Heimatfront und übernahmen die Arbeiten der Männer zu Hause, währenddessen diese im Krieg waren. Für diese Frauen war es die Gelegenheit zu zeigen, dass sie zur gleichen Arbeit fähig sind wie Männer. Nach dem ersten Weltkrieg und mit den goldigen 20er Jahren, kam ein neuer Lebensstil auf: die Feminität. In dieser Zeit waren es Coco Channel, Jeanne Lanvin und Jean Pathou, welche den Modestil am meisten beeinflusst haben und auch die Frauen vom Corset befreiten. Frauen begannen bequemere Kleidung, Lippenstift und Unisex Parfums zu tragen. Es traten drei Stilrichtungen hervor: Glamour, sportliche Kleidung und der sogenannte Knabenstil, welcher die Männlichkeit betonen sollte. Frauen machten das, was Männner schon lange getan hatten. Aber leider unterbrach der zweite Weltkrieg den Fortschritt und die vielen Erfolge und die feministische Bewegung hatte einen Rückfall.
Jeder kannte Christian Diors erste Kollektion “New Look”. Auch wenn Dior sich an den männlichen Stil anlehnte, der dazumal in den 40er Jahren sehr beliebt war, wollte er sich von diesem Stil entfernen und sich nach dem Krieg wieder mehr dem femininen Stil zuwenden. Leider missverstehen viele moderne Frauen den Ausdruck sich feminin zu kleiden. Denn Feminine Kleidung meint nicht, “desto weniger, umso besser”.
Ich könnte noch viel mehr darüber erzählen. Nichtsdestotrotz kamen wir immer näher an das was wir heute tragen.
Heutzutage geht es mehr um unsere Erscheinung und unser Selbstbewusstsein, nicht nur beim Outfit, aber auch bei unserem Charakter und unserer Individualität: Kannst du deine eigene Meinung ausdrücken und dahinter stehen? Für mich ist Feminismus heutzutage die Fähigkeit du selbst zu sein. Aber versteht mich nicht falsch, es ist nicht so einfach wie es zu sein scheint. Die Gesellschaft versucht nach wie vor jeden in eine Schublade zu stecken, aber wir haben das Recht dazu zu sein wer und was wir wollen.
Ahh und habt ihr schon Diors neue Frühlings und Sommer Kampagne von 2017 gesehen “We should all be Feminists”? Wenn du mich fragst ist sie einfach nur fabelhaft! Und weisst du was? Die neue Chefdesignerin bei Dior, Maria Grazia Chiuri, ist die erste Frau überhaupt, was diese Kampagne noch bedeutender macht!

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Feminism these days, probably except the amount of salary, shouldn’t be a pursuit for general and equal rights like earlier. The big movement has started with the French revolution under the title: Liberty-equality and fraternity. But at that time the changes that were meant to happen, did obviously just include men. So it is because of this slogan women strove for the equal rights and they started to fight for themselves. In Germany a women’s education center soon opened which taught women to think more independent, finally!! The First World War was seen as another chance to proof by the feminist. No small number of women fought at the Homefront and because of the absence of many male laborers, women started to work in places  only men did before. For those women it was a test to show that they were capable of the same things as men. So compared to men, women had also the war for demanding equality of status. By finishing the First World War, with the Golden Twenty’s, a new sense of life appears “femininity”. It was Coco Chanel, Jeanne Lanvin and Jean Patou, who influenced style during this period most and had finally released women from corset. Women started to wear comfier clothes, Lipsticks and unisex perfume as well. There were set three various accents: glamour, sportswear and the so called garcon style, which should express masculinity. So… women could do what men already did. Sadly the Second World War outbroke the big progress and feminism experiences a big relapse.
Everyone knew Christian Dior’s first collection “New Look”. Although Dior used a slightly masculine edge, as it was popular in the 1940s, he wanted to veer away from this and encourage women to embrace more feminine styles after the war again. Unfortunately a lot of modern women obviously misunderstand the concept of dressing womanly because feminine clothing has nothing to do with “the less you wear the better”.
And despite I could tell you far more than I already did, I have to cut short. Anyway we came step after step closer to what we wear now guys.
Today it is more about appearance and self-confidence, not only with your outfit, but also concerning your character and individuality. Can you express your own opinion and are able to stand behind it? For me feminism nowadays is the ability being you. And please don’t understand me wrong- this is not as easy as it might sounds. Society tries hart to press every single person in a drawer they want but we have the right to be whoever and whatever we want.
eeeh before I forget, have you already seen Dior’s new Spring Summer Campaign 2017 “We should all be feminists” as far as I’m concerned think this is just amaaaaazing! 🙂
Shirt | River Island
Red Shoes | Zara
Jeans | Bershka
Cap | Adidas
tights | H&M